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Holzdecke



Es gibt viele Arten von Holzdecken, ein paar wollen wir hier behandeln.

1.Kasettenholzdecke. Die Kasettenholzdecke besteht, wie der Name schon sagt aus einzelnen Kasetten. Zunächst ist es, wie beim bau von allen Decken, von Vorteil, wenn das Objekt auf dem Kopf steht, die Decke also unten ist. Sie können die einzelnen Kasetten entweder selbst zuschneiden und herstellen oder Sie wählen fertige Kasetten in unserem Shop unter: Bauteile > Holzbauteile Seite 1 aus. Legen Sie die einzelnen Kasetten, bevor Sie diese aufkleben bodendeckend aus, Sie sehen dann, ob und welche Sie kürzen müssen. Besonders interessant wird die Holzdecke, wenn Sie zwischen den Kasetten noch Vierkanthölzer 10x10 mm oder größer als Deckenbalkenmit einbauen. Sie können da zwei oder vier Kasetten zusammen setzen und dazwischen ein Vierkantholz.
Haben Sie alles wunschgemäß und flächendeckend aufgelegt, so können Sie anfangen, Stück für Stück aufzukleben. Ist alles fertig, wird die Decke noch lasiert. Holzlasuren in verschiedenen Farbtönen finden Sie in jedem Baumarkt auch in kleinen Gebinden.

2.Holzpanelendecke. Die wohl häufigs vorhandene Holzdecke ist die Holzpanele, also Brett für Brett in versetzten Längen. Hier gibt es drei Möglichkeiten: 1. die fertigen Holzpanelen aufkleben, Sie finden diese in unserem Shop unter: Bauteile > Holzbauteile Seite 2 (Holzfußboden), dies sind einzelne Echtholz-Furnierstreifen, die auf einer selbstklebenden Matte aufgezogen sind, und natürlich als Fußboden oder auch Holzdecke verwendet werden können. Schneiden Sie zuerst den Bogen auf die Deckengröße zu, dann ziehen Sie die Folie von der Rückseite ab und legen das Teil passgenau auf die Decke. Achtung, legen Sie den Bogen außen genau an, ein schräg angeklebter Bogen lässt sich fast nicht mehr entfernen. Nun können Sie das Holz mit einem feinen Sandpapier Körnung OO schleifen und dann mit einem Klarwachs einwachsen und polieren.
Die 2. Möglichkeit ist das tapezieren der Decke. Dazu finden Sie in unserem Shop unter: Bauteile > Tapeten Seite 2 verschiedene Holzdesigns. Schneiden Sie den Bogen auf Deckengröße zu und kleben diesen dann auf, fertig.
Die 3. Möglichkeit setzt voraus, dass die Decke Ihres Hauses aus Echtholz besteht, also nicht aus Pressspan oder MDF. Zeichnen Sie einfach mit einem Kugelschreiber mit schwarzer Mine und einem Lineal die Deckenstrucktur (Fugen) auf die Decke auf. Es ist von Vorteil, wenn Sie dies schon tun bevor Sie das Haus zusammenbauen. Sie können das Deckenteil so bequem auf Ihrer Arbeitsplatte bearbeiten. Haben Sie ein weiches Holz wie Kiefer oder Pappel, so können Sie mit dem Kugelschreiber ruhig etwas aufdrücken beim Linien ziehen, so bekommt die Fuge eine Struktur. Haben Sie die Holzdecke aufgezeichnet, können Sie die Fläche mit einer Lasur Ihrer Wahl streichen. Ist die Lasur (Beize) getrocknet, wird das Ganze noch mit einem Sandpaoier fein geschmiergelt. Nun können Sie die Decke noch mit einem Klarwachs einwachsen und polieren, fertig. (siehe Bild unten)